Trainingstherapie

Ein Training wird beim Hund zum Muskelaufbau durchgeführt. Hunde mit Erkrankungen des Bewegungsapparates und Hunde die vor einiger Zeit eine OP hatten, haben oftmals einen zu geringen Muskelaufbau in der betroffenen Körperregion. Aber auch Sporthunde profitieren von der Trainingstherapie. Vor einem Training sollte die Muskulatur des Hundes leicht massiert und gedehnt werden, und langsam beginnend bewegt werden. Man beginnt immer mit geringer Intensität und steigert diese dann. Nach dem Training senkt man die Intensität und lässt den Hund langsam weiterlaufen. Im Anschluss daran wird die Muskulatur wieder gedehnt. Ein Training sollte immer langsam gesteigert werden und der Hund sollte nicht mehr als 3 mal wöchentlich trainiert werden. Bemerkt man während oder nach dem Training eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes muss die Trainingseinheit wieder verkürzt werden.

Ich erstelle gerne für Ihren Hund einen speziellen Trainigsplan, z.B. zur Turniervorbereitung oder auch zur Vorbereitung auf Ausstellungen und für Diensthunde.

 

Wichtige Punkte die beim Muskelaufbautraining zu beachten sind

  • Aufwärmphase (Massage, Dehnungen, Herz-Kreislaufanregung)
  • Mit geringer Intensität beginnen
  • Vor dem Training leicht und danach intensiv dehnen, um Verletzungen zu vermeiden
  • Abwärmphase (Cool down) nach jeder Belastung

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